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Kurzer Einblick in den Schamanismus

Kurzer Einblick in den Schamanismus

Durch meine persönliche Entwicklung bin ich wieder zurück zu meinen Wurzeln gelangt.
Das bedeutet für mich, wieder diese tiefe Verbindung mit Mutter Erde zu fühlen und mir bewusst zu sein, dass ich nicht allein bin. Wir sind getragen von Mutter Erde und wir werden genährt von ihr.
Es gibt mehr als nur das Sichtbare und das was wir anfassen können,
es gibt auch das Erfahrbare.
Im Schamanismus nennt man das die nichtalltägliche Wirklichkeit, die uns ständig umgibt.
Alles ist beseelt und wir können wieder lernen in Verbindung mit unserer Umwelt zu kommen. Pflanzen, Tiere und Steine sind unsere Freunde und sie können uns viel lehren, wenn wir nur hinhören würden.
Im Moment leben wir sehr entwurzelt und losgelöst von dieser Erde.
Dadurch haben wir den Halt verloren und fühlen uns getrieben und ausgelaugt.
Der Konsum kann die Seele nicht befriedigen. Unsere Seele sehnt sich nach Liebe, Gemeinschaft und danach, dass jeder seinen Seelenplan auf dieser Erde erkennt und diesen dann auch lebt.

Der Lebensbaum, wie er in meinem Logo dargestellt ist (Yggdrasil = keltischer Lebensbaum), hat in vielen Kulturen eine sehr alte Tradition. Er stellt das Zentrum da und verbindet die verschiedenen Welten miteinander. Sowohl der Himmel als auch die Mittel- und die Unterwelt werden über den Baum des Lebens miteinander verbunden.
Der keltische Knoten, der den Baum umgibt steht für die Unendlichkeit – für die Unendlichkeit der Schöpfung, aber auch für die Unendlichkeit des Lebens.
Die Sterne im Logo stehen für die Traumzeit. Wir können unsere Realität erträumen,
das heißt Materie wird durch Gedanken erschaffen. Daher lade ich dich ein, zusammen diesen Weg zu gehen, und unsere Welt durch gute Gedanken zu heilen.

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